Wochenimpuls "Achtsamkeit im Innern bringt Wachsamkeit im Außen" von Marcus M. Lübbering 12.10. - 18.10.

Shownotes

Marcus M. Lübbering nimmt in diesem Wochenimpuls Bezug auf ein Abendgebet beim Taizé-Chor Lumen Cordium aus dem Rheingau, der sein 20-jähriges Bestehen feierte. In einem der Lieder heißt es „wachet und betet“ — und von dort geht er durch die Schrift: Matthäus, Lukas, Markus, die Briefe des Paulus, der erste Petrusbrief. In jeder Passage wird aufgerufen: "Seid wachsam..."
Sebastian Labonte fragt zurück, und zwar ziemlich direkt: Wie übersetzt man „seid wachsam“ in die Sprache von heute, ohne dass es nach Befehl klingt? Was macht man damit, wenn man nicht in frommen Kategorien denkt? Die Antwort, die kommt, ist unerwartet bescheiden — und sie führt zu dem Moment, der diese halbe Stunde trägt: Marcus sagt über sich selbst, er sei an sich kein besonders wachsamer Mensch. Seine Frau Maresa merke immer vor ihm, wenn irgendwo etwas passiert. Und zwar ausgerechnet dann, wenn er gerade meditiert

Dann kommt eine Premiere, die Sebastian im Gespräch zum ersten Mal erzählt. Er hat sich vor dieser Aufnahme auf die Matte gesetzt, und seine Meditation endete in einem Gebet, das er so nicht kannte. Er spricht die zwei Zeilen im Podcast aus. Was danach gesagt wird — über Gnade, über das Sitzenbleiben nach der Meditation statt des Sprungs in die nächste To-do-Liste —, gehört zu den ruhigsten Passagen der Reihe.

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zurück zum Wochenimpuls der Academie Kloster Eberbach, liebe Hörerinnen und Hörer.

00:00:06: Wie gewohnt ist mit mir in der Leitung unser Gründer und Vorsitzender Marcus M. Lübbering.

00:00:14: Ich grüße dich, Marcus.

00:00:15: Ja, ich grüße dich auch, lieber Sebastian. Schön, dass wir wieder zusammen sind.

00:00:20: Ja, wie war deine Woche?

00:00:22: Sie war spannend, aufregend.

00:00:26: Wir hatten ja einen Eberbacher Impuls mit Mirjam Rosenstein, die zu drei Jahre 7. Oktober gesprochen hat und es war sehr bewegend, es waren viele Leute da, es war vor allem auch ein sehr offenes Gespräch.

00:00:40: Ich habe gelernt, dass Realismus die erste Stufe zum Optimismus ist, weil man kann ja mit der Lage im Nahen Osten unten nicht so ganz optimistisch sein, aber man muss die Lage richtig einschätzen, um die richtigen Schritte zu ziehen.

00:00:57: Und darum geht es ja auch bei uns in der Meditation, die Dinge so wahrnehmen, wie sie sind und uns nicht selber irgendwas vormachen.

00:01:05: Und da sind wir wahrscheinlich schon wieder mitten im Thema dann.

00:01:09: So ist es und auch an dieser Stelle nochmal danke für diesen wunderbaren Vortrag, einmal von dir organisiert am vergangenen Mittwoch und es war wirklich erstaunlich ehrlich und offen und auch Frau Prof. Dr. Susanne Schröter war ja mit dabei und da ist auch natürlich so viel Wissen mit dem Publikum gewesen und es war schön.

00:01:29: Wir können es immer wieder nur empfehlen. Einfach mal auf der Homepage vorbeischauen oder hier uns weiter zuhören. Auch in den nächsten Wochen und Monaten kommen da wieder ganz tolle Gesprächspartner und Impulsgeber. Aber da kommen wir am Schluss der Folge wieder dazu. Mein Lieber, ich freue mich, mit welcher Intention du uns diese Woche auf die Reise schickst.

00:01:51: Ja, ich glaube, wir können nochmal auf das Thema Wachsamkeit eingehen oder sollten nochmal darauf eingehen. Das war ja letztes Mal das Thema und da haben ja auch einige reagiert auf den Podcast, was ich erfreulich finde.

00:02:05: Wir haben ja gesagt, Wachsamkeit braucht man im Leben und es braucht Achtsamkeit zunächst für uns selbst, für die Umgebung und dass wir wachsam dann reagieren können im Leben. Das wollte ich nochmal weiterspinnen und ich war so ein bisschen angepiekst, wenn ich das so sagen darf, durch ein Jubiläum von unserer Partnervereinigung.

00:02:27: Also wir kooperieren sehr stark mit dem Taizé-Chor Lumen Cordium aus dem Rheingau hier und die hatten ein 20-jähriges Jubiläum und sie haben ein Abendgebet, wo ich dann teilnehmen konnte, gesungen in Oberwalluf.

00:02:45: Jetzt muss man aufpassen: Martinskirche. Und da ging es auch um ein Lied, in dem das Wachen vorkommt, Wachen und Wachet und Betet heißt es in diesem Taizé-Lied. Und das hat mich eigentlich dazu nochmal geführt zu sagen, was sagt denn das Buch der Bücher dazu?

00:03:05: Wir haben ja viel Weisheitsliteratur in der Welt. Wir beziehen uns in der Academie gerne und vor allem auf die Heilige Schrift, die Bibel. Und da ist von Wachsamkeit an vielen Stellen die Rede. Also es ist etwas, was durchaus in den Religionen auch vorkommt.

00:03:22: Und dieses Wachsamsein und die Einstellung, die dorthin führt.

00:03:29: Also ich habe ein paar Beispiele.

00:03:31: Ich will das hier nicht ausführen zu groß.

00:03:34: Und wenn es interessiert, da kann man mit Sicherheit noch mal die Sache vertiefen.

00:03:38: Aber einfach wachet und betet ist ja dieser Ausspruch aus dem Matthäus-Evangelium,

00:03:44: wo vor der größten und schlimmsten Herausforderung dem Leiden Jesu die Jünger noch mal

00:03:51: mit diesem Ruf aufweckt, wachet und betet.

00:03:55: Und sie sind symbolisch eben eingeschlafen.

00:03:57: Und das ist genau das, was wir eben nicht gebrauchen können.

00:04:01: Wir müssen natürlich unseren Schlaf suchen,

00:04:03: unsere natürliche Rekreation brauchen wir.

00:04:06: Aber den brauchen wir eben auch, um dann wachsam durchs Leben zu gehen.

00:04:09: Und das Wachet und Betet, das hängt irgendwie zusammen,

00:04:13: dass man durch eine innere Einstellung eben wachsam wird.

00:04:16: Aber ich nenne einfach nochmal weitere Beispiele aus den Evangelien.

00:04:20: Im Lukas-Evangelium, da heißt es, nehmt euch in Acht, dass die Sorgen des Alltags euer Herz nicht beschweren, wachet und betet alle Zeit.

00:04:29: Also wir können eben auch eingelullt werden durch die Sorgen des Alltags, kennen wir glaube ich auch alle, auch in dieser Zeit noch oder wieder oder stärker.

00:04:38: Und dann im Matthäus-Evangelium, seid also wachsam, denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.

00:04:45: Da ist das Beispiel, dass der Herr kommt oder dass der Einbrecher kommt,

00:04:50: auf den wir achtsam sein müssen, zu dem wir also sicherlich keine freundschaftliche Bande haben,

00:04:59: aber auch in den negativen und den positiven Dingen müssen wir wachsam sein, wenn denn was passiert.

00:05:05: Und dann noch im Markus-Evangelium nochmal ein Zitat, was ich euch aber sage,

00:05:09: das sage ich allen seid wachsam.

00:05:12: Das heißt also, es ist eine Regel für alle.

00:05:14: Es ist nicht nur eine Regel für die Auserwählten, sondern es ist eine Regel für die, die im Leben zurechtkommen.

00:05:19: Und die Apostel, die Jünger Jesu, die rufen uns eben auch zur Wachsamkeit auf.

00:05:26: Sie haben es weitergegeben und dazu auch einige kurze Zitate aus Briefen.

00:05:30: Paulus im Korintherbrief an die Gemeinde, an die wohlhabende Gemeinde in Korinth, eine Handelsgemeinde.

00:05:37: Seid wachsam, steht fest im Glauben, seid mutig und stark.

00:05:41: Also die Wachsamkeit geht damit eher einher, dass man die anderen Tugenden ausbalanciert.

00:05:47: Dann im Epheserbrief, hört nicht auf zu beten und zu flehen, betet jederzeit, seid wachsam.

00:05:53: Da ist so ein bisschen angedeutet, dass aus der inneren Einstellung diese Wachsamkeit erwächst.

00:05:58: Oder im Kolosserbrief, lasst nicht nach im Beten, seid dabei wachsam und dankbar.

00:06:06: Also dabei, bei dem Gebet auch wachsam sein, das ist auch eine Frage, die wir in der Meditation mit Sicherheit haben,

00:06:15: dass wir auch da nicht in eine Gefühlsduselei abdriften, sondern auch da hellwach sind.

00:06:22: Und dann der schöne Ausruf im ersten Brief von Petrus, im ersten Petrusbrief, seid nüchtern und wachsam.

00:06:32: Das ist einfach die Frage, ich habe jetzt dieses schöne Zitat gehört, einfach von Josef Pieper, einem Philosophen, seid nüchtern, da stand so schön geschrieben, dass der Mensch ja immer was sucht, er sucht das Glück und er sucht das Glück in vordergründigen Dingen und da gab es diesen schönen Spruch, den er zitierte als alter Philosoph von einem Freund, der gesagt hat, man kann sich gar nicht genug besaufen.

00:06:57: Das heißt, man kann sich dadurch nicht glücklich machen, dass man Dinge bis zum Exzess führt.

00:07:02: Das war nicht nur eine sehr humorvolle Bemerkung, sondern wir sind wahrscheinlich besser beraten,

00:07:07: wenn wir eben wachsam, nüchtern sind und dann in dieser Nüchternheit wachsam sind.

00:07:13: Wir dürfen auch mal über die Stränge schlagen, wir dürfen auch mal feiern.

00:07:17: Aber das ist einfach die Grundeinstellung, die uns dazu führt, am Ende auch glücklich zu sein

00:07:22: und die Dinge zu sehen, wie wir es eben gesagt haben, wie sie sind, dass wir Realisten werden.

00:07:27: dass wir aber dann uns auch mit dieser Lebenssituation zurechtfinden.

00:07:31: Das steckt alles in diesen kurzen Zitaten drin, das kann man vertiefen.

00:07:35: Und die Bibel als Buch des Lebens, das ja zur Weisheitsliteratur der Welt gehört,

00:07:41: das hat eben noch viel mehr solcher Aussagen.

00:07:44: Und als Buch des Lebens erscheint die Bibel weniger als ein Buch so mystischer Praxis,

00:07:49: wie wir es ja in der Meditation haben.

00:07:52: Aber sie weist immer wieder auf diese Notwendigkeit hin,

00:07:56: auch die Wurzel der Wachsamkeit.

00:07:58: Eines der zentralen Bücher von Laurence Freeman,

00:08:02: übrigens dem Leiter der Weltgemeinschaft,

00:08:05: das trägt den Titel „Jesus – Der Lehrer in dir".

00:08:08: Und das heißt auch da, in uns ist etwas,

00:08:12: was eben zu dieser Wachsamkeit erst richtig führen kann.

00:08:15: Und durch solche Literatur wird uns dann das Auge geöffnet

00:08:21: für die Zwischentöne auch in der Zurückgezogenheit Jesu,

00:08:26: der die Einsamkeit und Stille ja immer wieder gesucht hat,

00:08:29: um die Verbindung und Einheit mit dem Vater herzustellen.

00:08:32: Daraus hat er geschöpft, als er in seiner Lehre von der Wachsamkeit gesprochen hat,

00:08:37: die er sich von den Menschen letztlich wünscht,

00:08:40: damit sie Herausforderungen des Lebens bestehen können, ihre Herausforderungen.

00:08:44: Es ist ja nicht ein Buch so sehr, was auf ihn bezogen ist,

00:08:49: sondern ein Buch, dass Menschen gut mit dem Leben zurechtkommen,

00:08:54: dass sie leben können und dafür brauchen sie Wachsamkeit,

00:08:57: dafür, dass sie gut leben können.

00:08:59: Und insofern verstehe ich auch die Aussage,

00:09:02: wachet und betet und auch das Lied, das klang dann bei mir an,

00:09:06: ich verstehe es durchaus in diesem Sinne,

00:09:08: dass derjenige, der meditiert, der betet,

00:09:12: wachsamer durch sein Leben geht.

00:09:14: Das innere Beten und Meditieren kann so gesehen als Voraussetzung

00:09:19: für echte und wirksame Wachsamkeit im Leben verstanden werden.

00:09:24: Die Lehre zum Leben aus der Schrift, die sollte dann eben, wir haben es gehört,

00:09:28: Jesus – Der Lehrer in dir, mit dem Lehrer, der uns innerlich führt, verbunden sein.

00:09:33: Wir sollten nicht alleine gehen und das hätten wir schon vom Altertum bis hin in unsere Zeit,

00:09:40: also zum Beispiel Johannes Cassianus, da kann man schon in seinen Schriften lesen,

00:09:46: der ja bei den Wüstenvätern oder mit ihnen gelebt hat, zehn Jahre lang

00:09:49: und da seine Schriften und Texte verfasst hat.

00:09:54: Der hat das schon geschrieben, wie wichtig ein Lehrer ist, ein innerer Lehrer auch.

00:09:59: Und das hat dann übrigens ja auch unser Freund Ulrich Ott in seinem Podcast bei uns in der Academie neulich gesagt.

00:10:06: Er hat ganz klar gesagt, es ist ganz wichtig, bei allen unterschiedlichen Wegen der Meditation einen persönlichen Lehrer zu haben.

00:10:14: Also wenn man es ernsthaft dann macht oder jemanden, den man fragen kann.

00:10:17: Man muss ja nicht den Lehrer immer an der Seite halten.

00:10:21: Aus der stillen Achtsamkeit gegenüber dem Vater ist Jesus auch seinen Weg in dieser Welt mit großer Wachsamkeit und Wirksamkeit Schritt für Schritt gegangen.

00:10:32: Vieles ist ihm erst aus dieser Präsenz mit dem Vater in der Gegenwart des Vaters bewusst geworden, so sagen die Theologen.

00:10:39: Und er hat auch die Präsenz für die Menschen, denen er begegnet ist und denen er wiederum die Augen geöffnet hat.

00:10:47: Er hat dort viel mitgenommen aus dieser Präsenz und er ist selber wachsam geworden.

00:10:55: Er hat die Augen geöffnet bekommen in dieser Stille mit dem Vater und er hat dafür gesorgt, dass auch andere sich die Augen öffnen ließen.

00:11:04: Manchmal durch diese Wunder, aber wir wissen ja, C. S. Lewis sagt, Wunder sind natürliche Prozesse im Zeitraffer.

00:11:11: wenn wir uns besinnen, dann haben wir auch offenere Augen,

00:11:15: wachsamere Augen, mit denen wir durchs Leben gehen

00:11:18: und bekommen die Hinweise oder sehen das, worauf es ankommt.

00:11:25: Also wir sollten diese Gegenwart in uns auch immer wieder suchen

00:11:30: und der Botschaft, die daraus entspringt, folgen.

00:11:34: Es kommt letztlich darauf an, mit wachsamer Liebe auf die Welt zuzugehen,

00:11:41: auf die Menschen, zu uns selbst auch und letztlich auch zum Schöpfer.

00:11:46: Insofern können wir nur alle ermutigen, zu meditieren, wachsamer zu werden

00:11:51: und die Chancen im Leben zu sehen, zu ergreifen und dann auch wiederum zu handeln.

00:11:56: Vielen Dank wieder an der Stelle.

00:12:00: Ich genieße es ja immer hier, dir zu lauschen und mache mir dann mal Notizen nebenbei,

00:12:07: um da irgendwie auch in so einer Art Meditation dann irgendwie anknüpfen zu können.

00:12:11: Deswegen mal die einfache Frage, wie bist du denn wachsam und diese Woche vielleicht im Glaubenssinn, weil letzte Woche hatten wir das Beispiel mit dem versuchten Anschlag bei flydubai, da war das ein sehr konkretes Beispiel.

00:12:29: Da waren Menschen bei sich und waren sehr wachsam im Alltag, in der Alltagssituation, da haben wir auch drüber gesprochen, vielleicht mal eine helfende Hand zu reichen in der vergangenen Woche und zu gucken, wie die Reaktionen sind.

00:12:41: jetzt würde ich gerne das irgendwie transferieren in die Glaubensrichtung.

00:12:47: Und da ist man ja auch schnell, und das vielleicht noch anschließend dabei,

00:12:52: mir geht es so, wenn ich das jetzt höre von dir,

00:12:54: auch die teilweise, ich möchte jetzt nicht sagen, dogmatischen Bibelzitate,

00:12:58: die heute in der jüngeren Generation ja schon im Befehlston „seid wachsam", bete und flehe.

00:13:05: Das ist ja auch hier durch mein Wirken in der Academie jetzt mir auf jeden Fall deutlicher geworden,

00:13:11: dass man das auch einfach mal wieder transferieren muss in die heutige Sprache.

00:13:15: Und da hast du jetzt hier gerade den konkreten Beispielsatz gegeben, Jesus – Der Lehrer in dir.

00:13:21: Und wenn ich das jetzt versuche mal zu übertragen in alle anderen Glaubensrichtungen,

00:13:26: die ich im Leben kennengelernt habe, dann ist es auch übertragbar in jede andere Richtung.

00:13:32: Die Formulierung ist mit sich anders. Im Yoga ist es Shakti oder ich weiß nicht, was man da alles in sich trägt, aber der Tempel ist sein Körper und und und.

00:13:41: Und deswegen die konkrete Frage, wie transferierst du als praktizierender Christ und gläubiger Christ und Meditierender in der Praxis dieses „seid wachsam" im Glaubenssinn?

00:13:52: Und jetzt nicht losgelöst hier an politische Situationen, Trump und AfD, sondern wie können wir als Christen wirklich wachsam sein?

00:14:02: Ich glaube, indem wir auch bewusst ins Leben hineingehen. Also es ist ja so, wir können letztlich auch nur darum bitten, wachsam genug zu sein. Und wenn wir mit so einer demütigen Haltung reingehen in den Tag, ins Leben, in den Straßenverkehr, in unsere Arbeit, in das, was wir tun, dann können wir nur hoffen, dass wir in den richtigen Momenten tatsächlich die Dinge annehmen.

00:14:32: Viele sagen ja auch, man sollte das Mantra übertragen in den Alltag und sollte es, wenn man jetzt nicht so gerade mit der verstandesmäßigen Arbeit dran ist, durchaus auch mal das Mantra für sich sagen, sodass man präsent ist in der Situation.

00:14:47: Das ist natürlich ganz schwierig, dass man sagt, mach es so oder so, wir sind nicht perfekt und wir werden immer wieder Dinge übersehen und wir wissen ja auch, Wachsamkeit, in den Diskussionen reden wir auch von Schlagfertigkeit und dann habe ich mal den schönen Spruch gehört, schlagfertig ist das, was einem auf dem Weg nach Hause einfällt, also nachher.

00:15:11: Also das ist genau das Gleiche.

00:15:13: Man kann nur sozusagen sich öffnen, dass man die Situation ganz erfasst.

00:15:18: Und da sind die Gaben unterschiedlich verteilt.

00:15:20: Also ich muss ehrlich sagen, ich bin an sich ein nicht so wachsamer Mensch, wie er durchs Leben geht.

00:15:25: Wenn ich meine Frau Marisa sehe, dann hat die einen ganz anderen Sinn dafür.

00:15:31: Vielleicht haben es Frauen generell, weil sie in der Regel jedenfalls in der traditionellen Familie näher,

00:15:37: Die Frau ist näher an den Kindern, sie gebiert die Kinder und da ist eine ganz eigenartige, tiefe Beziehung, also eine eigentümliche Beziehung von Mutter zum Kind und da kommen wir Männer wahrscheinlich einfach nie mit, aber ich wollte eben sagen, dass meine Frau hat einfach den Sinn dafür sogar schon, wo was passieren könnte und da passiert was und es passiert auch immer was und witzigerweise passiert das manchmal immer gerade irgendwo im Leben, wenn ich irgendwo sitze und meditiere.

00:16:07: Und dann sagst du, meditiere du weiter, ich gehe helfen.

00:16:09: Und das darf ja nicht so sein, das soll ja nicht so sein.

00:16:12: Also ich wünsche mir eigentlich, dass ich auch durch das Meditieren,

00:16:15: für die Zeit jedenfalls, wenn ich nicht meditiere, wacher bin,

00:16:18: dass ich Nöte sehe.

00:16:19: Und meine Gaben sind wahrscheinlich eher die,

00:16:21: dass ich in den Gesprächen mit Menschen hoffentlich wachsam genug bin,

00:16:25: um die Punkte aufzunehmen, die sie bedrücken, wo ich vielleicht helfen kann,

00:16:30: wo ich vielleicht auch mal ein Ventil öffnen kann oder so.

00:16:33: Und im praktischen Leben ist es eben meine Frau,

00:16:36: Da haben wir vielleicht eine gewisse Rollenteilung und deswegen soll man sich, glaube ich, auch mit dieser Wachsamkeit nicht überfordern.

00:16:42: Also wie ich reagiert hätte in dieser Maschine, die da zum Absturz gebracht wurde, ist beinahe, wo wir letzte Woche darüber gesprochen haben, ehrlich gesagt, das weiß ich nicht.

00:16:54: Wahrscheinlich wäre mir das Herz in die Hose gerutscht und ich hätte vielleicht nochmal eine SMS zum Abschied an Leute geschrieben, die ich mag oder sowas.

00:17:03: Aber dass ich da eingegriffen hätte, weiß ich nicht.

00:17:07: Natürlich, manchmal braucht man diesen Stups.

00:17:09: Und dann ist es ja interessanterweise so, wenn wir diesen Stups bekommen,

00:17:13: sind wir ja manchmal auch noch beleidigt, dass wir es nicht sind,

00:17:15: die die Helden sind, die Ersten, sondern dass wir etwas gesagt bekommen.

00:17:21: Und da müssen wir dann wieder sagen, nee, sollen wir dankbar sein für diesen Stups?

00:17:25: Und dann geht es eben ran.

00:17:26: Und wenn wir eben aus der zweiten Reihe nur die Helfer sind,

00:17:29: dann können wir eben auch noch helfen.

00:17:31: Und das ist, glaube ich, wichtig, dass wir dabei demütig sind, dass wir offen sind und dass wir tatsächlich mit einer Haltung der, ja, ich will jetzt sagen meditativen, aufnahmefähigen Haltung für den Alltag durch den Tag legen.

00:17:46: Und da bewährt sich eigentlich dann die Meditation. Wir sagen ja, wir machen sie zweckfrei, wir machen es nicht, um etwas zu erreichen. Aber ich glaube schon, dass ich durch Meditation, das ist eben die Wurzel, üben kann, zu hören, hinzuhören auf die Dinge, die in mir innerlich passieren.

00:18:06: Die werden mir oft erst eben oder ich gehe damit um nach der Meditation. Aber dann, wenn ich im Alltag bin, überträgt sich das, dass ich den Ruf des Alltags, den Ruf der Situation verstehe und höre. Und vielleicht, ich weiß nicht, ob das eine befriedigende Antwort auf deine Frage ist, weil beim Einzelfall habe ich so und so viele Fälle, wo ich einfach versagt habe. Da muss ich eben noch besser werden. Und wie ich im Flugzeug reagiert hätte, wie gesagt, das weiß ich auch nicht.

00:18:35: Um Gottes Willen, das soll auch kein Aufruf sein zu wildem Aktionismus und schon mal gar nicht in so gefährlichen Situationen. Aber da reicht es ja auch, jemanden darauf hinzuweisen, dass da gerade was passiert vielleicht. Ich habe mich ganz umsonst gefragt, weil ich habe dir im Vorfeld gedankt für die Stunde extra. Wir hatten einen kleinen Terminkonflikt hier, wann wir starten. Und dann habe ich mich einfach auf die Matte gesetzt und habe meditiert.

00:18:58: Und das ist jetzt wirklich eine Premiere.

00:19:00: Es ist vielleicht auch zu persönlich an der Stelle, aber warum nicht?

00:19:02: Es endete das erste Mal in einem Gebet bei mir in der Form, wie ich es nicht kannte.

00:19:07: Da spielte Maranatha eine Rolle.

00:19:09: Und vielleicht ist ja auch Wachsamkeit genau das, wenn man es einfach mal zulässt.

00:19:15: Das Gebet, ich habe die Augen aufgemacht und ich habe gebetet.

00:19:20: Und das waren zwei Zeilen.

00:19:21: Soll ich sie sagen?

00:19:23: Ja.

00:19:25: Wenn du willst, gerne.

00:19:28: Komm her, mein Vater im Himmel, durch dich will ich wirken.

00:19:33: Was schön ist und das meine ich, das war so, wow, okay, wo kam das jetzt her, aber ich habe es einfach zugelassen und es kam einfach raus.

00:19:42: Und wenn man das jetzt so einfach, ein einfaches Beispiel jetzt, dass man einfach auch da wachsam sein kann und nach der Meditation nicht sofort irgendwie vielleicht in die nächsten To-Dos, in den nächsten Stress reinrennt,

00:19:55: sondern einfach mal sitzen bleibt und das dann zulässt,

00:19:57: dass man sowas auch dann laut ausspricht.

00:20:00: Und beim Aussprechen habe ich gedacht, ach ja, guck mal an.

00:20:02: Das ist ja interessant.

00:20:03: Wunderschön.

00:20:04: Also es ist ja so, ich meine, wir sprechen ja über Meditation jetzt,

00:20:08: dass es jeder machen kann und es hat nicht jeder den religiösen Zugang.

00:20:12: Aber es hilft schon, dass wir uns öffnen, bewusst öffnen am Anfang.

00:20:18: Und ich mache es auch.

00:20:19: Ich versuche in der Regel ein kurzes Gebet zum Einstieg in die Meditation,

00:20:25: dass ich mich dann wirklich öffne, dass ich mich in Perspektive stelle,

00:20:28: weil ich glaube schon, dass es den Schöpfergott gibt, der uns sieht, der uns liebt,

00:20:33: der unser Bestes will, dass wir uns ihm dann öffnen müssen in der Meditation.

00:20:37: Ja, und wie du es eben gesagt hast, das war ja genau das Empfinden und das Gebet,

00:20:43: dass man dann hinausgeht nach der Meditation mit der richtigen Einstellung

00:20:48: und sein Mann steht, seine Frau steht oder in der Aktion dann wieder die richtige Einstellung hat,

00:20:55: wozu man die Kraft nimmt aus der Stille.

00:20:59: Also insofern ist das Gebet auch für mich etwas Umrahmendes für die Meditation.

00:21:04: Das muss nicht jeder so machen, das kann man mal versuchen.

00:21:07: Und wenn es so schön rausfließt, wie du es eben geschildert hast und erlebt hast,

00:21:12: dann ist es natürlich, ja, was ist das anders als Gnade?

00:21:16: Es ist einfach was Wunderschönes.

00:21:18: Ja, so kam es auch überwältigend rüber.

00:21:20: Und dann als nächstes vielleicht nochmal ein Hinweis,

00:21:23: was auch Wachsamkeit bedeuten könnte für mich,

00:21:25: ist der Kontakt zur Academie Kloster Eberbach.

00:21:29: Ich habe schon ein paar Mal darüber berichtet.

00:21:31: Aber es hat mich so dermaßen abgeholt.

00:21:34: Also dieser Aha-Moment, okay, Meditation gibt es auch im christlichen Sinne.

00:21:38: Und das ganz einfache Erklären,

00:21:42: weil du hast jetzt gerade in deinem Text gesprochen vom Lehrer,

00:21:45: Lehrer in dir oder suche auch den Lehrer oder den Kontakt zu Wissenden, will ich vielleicht sagen, weil ansonsten sind wir schnell in dieser Guru-Ecke, wo wir beide keine Probleme haben, aber wo wir sagen, okay, das ist auch mitunter gefährlich, die Geschichte hat es gezeigt, aber auch in dir habe ich hier einen Lehrer gefunden oder in anderen Personen der Academie, wo man einfach das Wissen, was man vielleicht aus anderen Kulturen mitgenommen hat, auch mal im christlichen Kontext erklärt bekommt, was dazu führt, dass ich heute die Bibel anders verstehe,

00:22:14: wie vor wenigen Monaten oder Jahren sogar noch.

00:22:17: Ja, es ist schön, dass du das so sagst.

00:22:21: Wir teilen das natürlich gerne.

00:22:23: Und das Lehrer, also da muss man natürlich aufpassen,

00:22:27: also teilen mit anderen, meditieren und wenn Fragen da sind,

00:22:32: versuchen aus der eigenen Erfahrung darüber zu sprechen.

00:22:34: Das ist, glaube ich, wichtig.

00:22:36: Und ein zweiter Punkt, dass wir das im Christlichen haben,

00:22:41: diesen Ansatz der Stille, der Achtsamkeit, Wachsamkeit und Meditation.

00:22:48: Das war ja interessant auch bei Ulrich Ott.

00:22:55: Ich glaube, er hat das nicht im Podcast gesagt,

00:22:57: aber es ist ja kein Geheimnis und er hat das öfter schon erzählt.

00:23:00: Deswegen kann ich es ja sagen, wir sind ja zueinander gekommen

00:23:04: über ein Interview zur Meditation in der Zeitung im Wiesbadener Kurier hier.

00:23:09: Und dann habe ich ihm geschrieben, das war damals noch alles komplizierter über Post

00:23:12: und das dauerte einen Monat oder zwei.

00:23:15: Und dann haben wir auf einmal darüber Kontakt gehabt und dann haben wir auch telefoniert

00:23:20: und dann hat er gesagt, das ist ja toll, dass es sowas im christlichen Bereich ja auch gibt.

00:23:24: Das wusste ich gar nicht.

00:23:25: Er hat eben dieses buddhistische Fernöstliche, er ist ja ein hochqualifizierter Wissenschaftler

00:23:31: und jemand wie Sedlmeier sozusagen, der Papst, der Meditationswissenschaftler,

00:23:39: Der sagt ja, es ist eben eigentlich schade, dass wir die wissenschaftlichen Untersuchungen

00:23:43: meist aus dem buddhistischen, hinduistischen, aus dem Hintergrund haben

00:23:48: und nicht im christlichen, was eigentlich uns in dieser Hemisphäre hier eher entsprechen würde.

00:23:53: Da arbeiten wir dran.

00:23:55: Und Ulrich Ott hat dann, als er uns kennengelernt hat, als er noch in Wiesbaden wohnte,

00:24:02: auch regelmäßig teilgenommen an unseren Meditationen.

00:24:05: Also insofern kann man nur sagen, es ist offen für alle.

00:24:08: Ob nun Wissenschaftler oder Rentner oder auch Arbeitslose, auch die kriegen Kraft daraus oder Menschen, die Verantwortung tragen eben.

00:24:18: An der Stelle einen herzlichen Gruß an Dr. Ulrich Ott und er hat, glaube ich, seinen Newsletter versandt, weil unsere Zuhörerschaft explodiert.

00:24:27: Und nicht nur deswegen habe ich mir jetzt eigentlich alle Bücher gekauft von ihm und habe mir jetzt gestern auch das letzte von ihm gekauft.

00:24:33: Ich halte mal die Kamera, aber siehst du, glaube ich, nicht.

00:24:35: Mentale Stärke statt Stress.

00:24:37: Und das passt auch eigentlich zur heutigen Folge ganz gut.

00:24:40: Denn nur wenn man so mental stark ist und dem Stress widerstehen kann,

00:24:44: kann man vielleicht auch erst achtsam sein.

00:24:45: Das prägen wir ja hier oder sagen wir ja hier auch.

00:24:48: Das sind diese Leitplanken.

00:24:49: Wenn man da ruhig ist und besonnener wird eventuell,

00:24:53: dann sind wir schon einen Schritt weiter

00:24:54: und man kann da auch mit Sicherheit ein gutes Stück achtsamer durchs Leben schreiten.

00:24:58: Absolut. Er ist absolut ein guter Lehrer.

00:25:00: Ich vergesse nie, als er bei uns mal ein Seminar gegeben hat

00:25:03: oder einen Workshop auf

00:25:06: einer Tagung

00:25:07: und da stellte jemand

00:25:10: die Frage, ja, was muss ich

00:25:12: denn machen, so oder so

00:25:14: und sagt er, um Gottes Willen,

00:25:16: sie müssen gar nichts.

00:25:17: Diese Freiheit, dass man

00:25:20: einfach da eine Erfahrung macht, dass man

00:25:22: sich öffnen kann und

00:25:23: da ist er einfach auch ein Vorbild,

00:25:26: gut, er ist auch Psychologe, er weiß auch unter welchen

00:25:28: Druck man sich bei sowas setzen kann, aber ich glaube,

00:25:30: da haben wir an anderer Stelle schon mal drüber gesprochen.

00:25:32: Das ist eben ergebnisoffen und die Tatsache, dass man es macht, ist richtig und gut und dann sollten wir erstmal einen Punkt setzen, was dann daraus folgt.

00:25:41: Später mal, das sind alles Dinge, die sind Sorgen zweiter Klasse oder dritter Klasse und sollten uns jedenfalls, wenn wir uns hinsetzen und meditieren, dann sollen wir lieber vorher mal ein kurzes Gebet sprechen und am Schluss, dann kommen wir vielleicht sogar weiter.

00:25:57: Und genau das sind auch diese Lehrer, die ich ansprach.

00:25:59: Durch die Academie Kloster Eberbach habe ich Herrn Dr. Ott kennenlernen dürfen,

00:26:04: lauschen dürfen, aber auch Mirjam Rosenstein, auch Susanne Schröter

00:26:09: und so viele andere gute, wissende Menschen,

00:26:13: die einen immer wieder ein Stück weit auf der eigenen Reise ein Stück weit weiterbringen können,

00:26:17: wenn man es zulässt, achtsam durchs Leben geht und unsere Termine wahrnehmen kann.

00:26:21: Und das ist die Überleitung, lieber Marcus.

00:26:23: Was steht uns denn noch alles bevor?

00:26:27: Wir haben nächste Woche diese üblichen Meditationstermine.

00:26:33: Wir haben, ja, 12. ist ja immer der Sendetermin, der Montag haben wir das Lebenskolloquium um 18 Uhr mit Veronika Hübner.

00:26:43: Und wir haben dann auch, vielleicht soll ich da einfach darauf hinweisen, im November größere Veranstaltungen.

00:26:52: Ich glaube, das ist eine durchaus wichtige Sache.

00:26:56: Wir haben einmal einen Eberbacher Impuls, weisen wir jetzt schon hin, am 4. November von Alaric Searle.

00:27:01: Der ist in der Bundeswehrhochschule in Potsdam, also Militärforschung ist das da,

00:27:08: aber der steht mit beiden Beinen auf dem Boden.

00:27:10: Der spricht über den Sechs-Fronten-Krieg Deutschlands, also es geht über Demografie,

00:27:16: über Innovationspolitik bis hin natürlich auch zur Verteidigungspolitik.

00:27:22: Er sagt, wir sitzen da in einem ziemlichen Dilemma, weil wir an sechs Fronten uns bewähren müssen,

00:27:28: weil wir ja lange Zeit nicht wachsam waren, sage ich jetzt mal, in diesem Land.

00:27:32: Da haben wir auch schon mal drüber gesprochen, sondern im Grunde satt geworden sind und ein bisschen behäbig.

00:27:37: Also wir müssen uns da sputen. Das ist am 4. November um 18 Uhr geht es los mit einer Einführung in die Meditation im Eberbacher Impuls.

00:27:47: Und dann sind wir am 10. November, haben wir ein großes Kolloquium im Kloster Eberbach um 17 Uhr zu den Midterms in den USA.

00:27:59: Die sind dann gerade mal eine Woche vorbei oder noch nicht mal.

00:28:03: Und er kommt aus erster Hand aus Amerika, ist ein absoluter Experte, Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Hardy Ostry.

00:28:08: Und er wird uns Rede und Antwort stehen.

00:28:10: Und ich bin sicher, dass jeder, der dahin geht, zu neuen Erkenntnissen kommt,

00:28:15: weil Dr. Dr. Dr. Dr. Hardy Ostry ein absoluter Insider ist.

00:28:18: Und vielleicht darf ich noch ein Drittes erwähnen,

00:28:20: zwei Tage später, Führungsdialog mit Roland Koch,

00:28:24: 18 Uhr im Hyatt in Mainz, ausnahmsweise mal auf der anderen Rheinseite.

00:28:29: Danke euch.

00:28:30: Das ist ja auch die Rheinseite, wo ich geboren bin,

00:28:33: die richtige in Anführungszeichen.

00:28:35: Aber ich will kein Zitat reden, die Menschen sind überall in Ordnung,

00:28:38: aber sie sind anders.

00:28:41: Naja, es ist mal eine Premiere, dass wir das im Hyatt in Mainz machen und dazu wollen wir auch schon ganz herzlich einladen und jedenfalls darauf hinweisen, dass man sich noch anmelden kann.

00:28:54: Ist eine Sache für Führungskräfte. Etwas anderes allgemeiner. Am 14. November haben wir dann für alle wieder etwas offener Vertrauen und Selbstvertrauen ein Kolloquium mit Peter Conzen, früherer Leiter der Caritas-Beratungsstelle, Familienberatungsstelle in Bonn.

00:29:16: Er ist ein absoluter Experte, auch Psychologe wie Ulrich Ott.

00:29:20: Das ist noch eine Sache, die hatte ich eben noch nicht drauf.

00:29:22: Also Hinweise auf vier Veranstaltungen.

00:29:24: Herzlich willkommen allen und immer wie es passt.

00:29:28: Aber die Tür ist weit offen und wie der Gründer von Kloster Eberbach gesagt hat,

00:29:35: das Herz ist eben auch offen und empfangsbereit.

00:29:37: Kommen Sie zu uns, alle, die es hören.

00:29:39: Wunderbar, vielen lieben Dank an der Stelle.

00:29:42: Es lohnt sich immer wieder bei uns reinzugucken,

00:29:45: über welche Plattform auch immer, LinkedIn, Instagram oder auch ganz oldschool unsere Homepage,

00:29:51: wenn der Podcast nicht ausreichen sollte.

00:29:53: lieber Marcus, ich danke dir für die Zeit und den Impuls und ich wünsche dir eine gute Woche

00:29:59: und eine schöne Woche und freue mich, dich bald wieder zu sehen und zu sprechen.

00:30:03: Wünsche ich dir auch. Vielen Dank, lieber Sebastian. Tschüss.

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