Academie Kloster Eberbach: Start unserer Impulsreihe zum Wochenstart von Marcus M. Lübbering // 13.07.2026 // KW: 29
Shownotes
**Über die Impulse: **Marcus M. Lübbering schreibt seit dem 14. Mai 2017 wöchentlich einen Impuls für die Meditationsgruppen der Academie — kurze Texte von etwa fünf Minuten, die aus dem Alltag in die Stille begleiten. Die Gruppen treffen sich in Unternehmen, Behörden, Schulen und privaten Kreisen.
**Erwähnte Bücher: **Bodo Janssen: „Stille — weil nur in ihr Veränderung entsteht" Kim Nataraja: „Dancing with your Shadow" (Kim Nataraja war langjährige Leiterin der School of Meditation der WCCM, London) Stefanie Stahl: „Das Kind in dir muss Heimat finden" (im Gespräch wird Autorin und Titel leicht abweichend genannt — dies ist die korrekte Angabe)
**Erwähnte Institutionen: **Academie Kloster Eberbach: https://www.kloster-academie.de WCCM — Weltgemeinschaft für Christliche Meditation (World Community for Christian Meditation) Die Wiesbaden Stiftung (Meditationsgruppe: jeden ersten Donnerstag im Monat)
**Offene Meditationsangebote der Academie — alle sind willkommen: **Dienstags, 17:00 Uhr · Therapie Kompetenzzentrum Weiten, Marktplatz 13, Wiesbaden Mittwochs, 18:30 Uhr · Kloster Eberbach, Hospitalstube (unterhalb der Vinothek) Donnerstags, 18:30 Uhr · Online-Meditation mit Michael Hüttner — Einwahl über die Website
**Veranstaltungshinweis: **Academie im Austausch · Di, 21. Juli 2026, 18:00 Uhr, online: „Was bringen Religion und Glaube dem Einzelnen (noch)?" mit Dr. Veronika Hübner (Wien) — Zugang über die Kachel auf https://www.kloster-academie.de
**Kontakt & mehr: **Alle Informationen, Termine und der Zugang zu den Online-Angeboten: https://www.kloster-academie.de (Academie mit C)
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen, liebe Zuhörer und wir starten heute mit einem etwas anderen Ansatz.
00:00:06: Denn unser lieber Vorsitzender, lieber Markus Hallo erst einen Du schreibst.
00:00:13: seit sage und schreibe Mai siebzehn hast du glaube ich angefangen jede Woche einen Impuls für die Mitglieder der Kloster der Akademie Kloster Ewerbach zu anzufertigen.
00:00:25: Wie kommt es dazu?
00:00:26: Was sind das für Impulse?
00:00:28: Vielleicht eins vorab.
00:00:29: Ich finde sie so spannend und einfach so schön, dass wir uns dazu durchgerungen haben dich dafür zu gewinnen einmal diese Woche diese Impulse zum Besten zu geben und zu erklären.
00:00:41: also vielen Dank erstmal in der Stelle.
00:00:42: aber was steckt denn da genau hinter?
00:00:45: Ja, ich danke natürlich erst mal für diese Gelegenheit und kurz dazu einführen zu sprechen.
00:00:52: Wir haben ja Meditationsgruppen die wir unterstützen von Seiten der Akademie in Unternehmen im Behörden auch in Schulen Und auch manche treffen sich einfach im privaten Kreise und da gibt es Leiter Die eigentlich nur den Raum aufschließen müssen und präsent sein müssen.
00:01:10: Für diejenigen die kommen Es wird eine halbe Stunde meditiert oder zwanzig Minuten.
00:01:16: Und für diese Leiter schreibe ich die Texte, die Sie dann vorlesen können.
00:01:22: Wo sie sich Gedanken daraus nehmen können zur Meditation und wo sie vielleicht einfach nur einen Satz zitieren.
00:01:28: Also die Gruppen haben das ganz unterschiedlich.
00:01:32: Manche sprechen da vorher drüber.
00:01:34: Manchen lesen es einfach vor.
00:01:36: Es ist ein kurzer Text von etwa fünf Minuten.
00:01:40: Und es soll eine runterholen vom Alltag so dass man ... Man sollte ja nicht denken beim Medi- aber dass man die Gedanken vielleicht dahin fokussiert auf die Stille, in die man eintreten will.
00:01:52: Es soll eine Hilfe
00:01:52: sein.".
00:01:54: Wunderbar!
00:01:55: Ohne da jetzt noch viel darum herum zu reden möchte ich einfach einmal starte mit dem Zitat der Akt des aktuellen Impulses.
00:02:05: Ich bin durch die Meditation über all die Jahre kein besserer Mensch geworden, aber ich weiß mit meinen Fehlern und Schwächern besser umzugehen.
00:02:15: Das ist das Zitat des dieswöchigen Impulses, wenn ich richtig sortiert bin lieber Markus.
00:02:22: Es ist das von letzter Woche aber wir können damit einsteigen weil diese Woche das fortsetzt.
00:02:27: Ich muss sagen da habe ich mich mal selber zitiert, dass es eine Erkenntnis aus einem Gespräch über Meditation was wir in der Wiesbaden Stiftung geführt haben Weil die Menschen fragen ja immer, was ist denn der Grund?
00:02:42: Warum ich meditiere?
00:02:43: beziehungsweise sie wollen Grund haben.
00:02:45: Sie wollen meistens irgendein körperliches gebrechene Leiden oder eine Sache, die sie quält weil sie nicht schlafen können oder weil sie hohen Blutdruck haben oder sonst was.
00:02:58: Dann wollen sie rangehen und wollen mit der Meditation Sache erreichen.
00:03:03: Und wir sagen immer, dass Meditation die völlige Offenheit voraussetzt, das man eben nichts erreichen will und trotzdem muss man einen Grund haben wo man sagt okay ich versuche es mal also Neugier und manche sagen auch ich will ein besseres Leben fühlen und da müssen wir bescheiden sein.
00:03:23: Ich weiß nicht, wie mein Leben ohne Meditation verlaufen wäre aber aus dem Gespräch mit der Gruppe die jetzt in der Wiesbaden Stiftung anfängt und immer am ersten Donnerstag im Monat sich trifft.
00:03:36: Jetzt im zweiten Halbjahr habe ich diesen Satz einfach gesagt oder daraus.
00:03:42: aus dieser Gespräche kamen die Erkenntnis dass ich wahrscheinlich nichts davon gehabt habe, außer dass ich vielleicht mich akzeptiert habe.
00:03:53: besser und das macht natürlich einen Unterschied.
00:03:55: Da kam sofort die Widersprüche.
00:03:56: wenn man das länger macht dann wird es eine Erfahrung sein die ein ruhiger gelassener auch mit anderen Menschen liebevoller umgehen lässt.
00:04:07: also diese Gelassenheit zu der man führt die wird natürlich etwas in einem auswirken.
00:04:13: aber darüber will ich gar nicht diskutieren.
00:04:14: man sollte nicht erwarten dass auf Knopfdruck sich etwas ändert im Leben.
00:04:19: Sondern es ist eine Lebenseinstellung, die mich dann zu Ergebnissen führt, die ich gar nicht erwartet habe.
00:04:25: Die sind meistens positiv.
00:04:27: aber das ich jetzt sage, ich will keinen Fehler mehr haben kann Schwächen mehr haben.
00:04:32: Das kann ich alles zur Seite drängen.
00:04:34: Das ist nicht der Fall.
00:04:36: da muss man jedenfalls aufpassen und diese Erwartungen soll man ablegen.
00:04:39: Das kann passieren aber es muss nicht passieren
00:04:43: Wenn da Neulinge im Thema Meditation dabei sind, auch in den regelmäßigen Veranstaltungen unter anderem in der Wiesbaden-Stiftung.
00:04:51: Könnte ich mir vorstellen?
00:04:52: Wir haben das auch schon an einem anderen Podcast thematisiert.
00:04:59: Was kann man denn machen wenn man merkt... Ich kriege meine Mind-Monkeys einfach nicht in den Griff!
00:05:07: diese Unruhe einfach nicht in den Griff zu bekommen.
00:05:10: Was würdest du, was kann man da machen?
00:05:12: Was kann man empfehlen?
00:05:14: Ja zurückkehren zum Mantra!
00:05:15: Wir haben ja in der Akademie Kloster Eberbach gemeinsam mit der Weltgemeinschaft die Praxis einer Mantrameditation.
00:05:24: Das heißt wir haben ein Wort das wir immer wiederholen.
00:05:28: Dieses Wort lautet maranata.
00:05:31: Es ist ein Wort aus dem köstlichen Kontext und bedeutet komm her, aber in der Zeit der Meditation hat dieses Zeichen von Offenheit ja kommen her.
00:05:41: das heißt es bin offen es hat nicht eine Bedeutung wo ich drüber nachdenke sondern es öffnet mich für dass was kommt.
00:05:49: und da sind eben oft eigene Gedanken und Dinge die mich gleich wieder ablenken.
00:05:55: und dann gehe ich aber wieder ganz in mich.
00:05:58: Dann gehe ich wieder ganz weg von den Gedanken, die mich in die Vergangenheit oder im Zukunft führen und möchte ihm hier und jetzt sein.
00:06:08: Und dann konzentriere ich mich wieder auf das Mantra indem ich dieses Wort wieder sage.
00:06:14: Dieses Wort Maranatha beim Ausatmen, beim Einatmen in vier Silben.
00:06:20: also Antwort auf die Frage, was mache ich?
00:06:23: Wenn nicht abgelenkt werde ist zurückkommen zum Mantra.
00:06:27: Zum Wegenstand der Aufmerksamkeit.
00:06:30: Wunderbar!
00:06:32: Ich
00:06:32: würde es dann bei diesem Impuls belassen.
00:06:36: Dann haben wir unser Ziel erreicht, MR erstmal kurze und knackige Sequenzen zu den Impulsen anzufertigen Und würde dir aber noch nicht zuletzt die Möglichkeit geben nochmal das Wort an unsere Zuhörer zu richten.
00:06:51: Ja, ich würde gerne für diese Woche ab dem Dreizehnten den Impuls einfach vorlesen.
00:06:58: Wenn ich das machen darf.
00:07:00: Da gibt es auch ein schönes Zitat.
00:07:01: Das ist jetzt diesmal nicht von mir sondern von Bodo Jansen.
00:07:06: der hat ein wunderschönes Buch Büchlein geschrieben und Der Titel heißt stille weil nur in ihr Veränderungen entsteht.
00:07:16: Und da habe Ich Den Satz gefunden Er passt genau dazu, das ist also die Fortsetzung von dem Impuls letzter Woche.
00:07:24: Will ich inneren Frieden finden macht es keinen Sinn gegen etwas in mir zu kämpfen?
00:07:30: Also auch da wieder mich akzeptieren mit Fehlern und Schwächen und nicht dagegen anzukämpfen.
00:07:38: Und in diesem angegebenen Büchlein schreibt Bruno Jansen in einem Abschnitt etwas über die Ambivalenz der Leidenschaft.
00:07:45: Vielleicht kann ich da kurz darauf eingehen, auf der einen Seite gibt es etwas das mit Leidenschaft anzustreben dass gut ist.
00:07:56: wir wollen etwas umsetzen Es gibt Kraft um in Bewegung zu kommen und es kann uns antreiben so dass wir uns für etwas was uns im Leben wichtig ist mit Begeisterung einsetzen.
00:08:07: Und auf der anderen Seite kannten auch schon die Wüstenfette, auf die bezieht sich Bodo Janssen in seinem Büchlein auch.
00:08:16: Es kommen negative und lähmende Emotionen wie Angst, Traurigkeit, Zorn, Zweifel, Selbstmitglied und Hoffnungslosigkeit auf.
00:08:24: Das sind eben auch solche Emotionen seit er solche Leidenschaften.
00:08:29: Dann ist die Frage, wie gehen wir damit um?
00:08:32: Und ich habe das in diesem Impuls geschrieben, das möchte ich jetzt einfach kurz so zitieren.
00:08:39: Zunächst gilt wiederum dass wir auf das entstehen solcher Gefühle oft keinen Einfluss haben.
00:08:47: die sind einfach da und deshalb kommt es auch hier wie bei den Umständen in denen wir leben oder ebenso wie bei unseren Fehler und Schwächen vor allem darauf an oder wie wir damit umgehen.
00:09:05: Manche davon mögen dann sogar ein Segen werden, das werden wir erkennen in dem Umgang mit unseren Schwächen.
00:09:12: Denn unsere Schwächen können unsere Stärken sein – das kennen wir auch von anderer Stelle wenn wir die richtig zu nehmen wissen und daran arbeiten.
00:09:20: Gut was muss dafür geschehen?
00:09:22: Zunächst müssen wir uns unsere Gefühle bewusst werden.
00:09:26: Und dann, so sagt es Bodo Janssen in Anlehnung an die Wüstenväter sollten wir die negativen Gefühlen nicht gleich ein für alle mal ausnachtzen wollen sie bekämpfen wollen und das schaffen wir meist ohnehin nicht.
00:09:39: Sie begleiten uns meisten lebens ein Leben lang unseren negatifen Eigenschaften.
00:09:44: Wir können sie abmildern, wir können damit umgehen und dann passiert etwas Positives vielleicht.
00:09:52: Wir sollten so sagt Jansen mit ihnen Freundschaft schließen.
00:09:55: das ist schon eine Herausforderung aber ich finde es eine unglaublich faszinierende Formulierung.
00:10:01: er schreibt sogar dazu aus eigener Erfahrung folgendes und da zitiere ich ihn geholfen hat mir dabei dass ich negative Emotionen als in mir wohnende und auf sich aufmerksam machende Kinder betrachte Kinder, die eine Art lebenslanges Hausrecht haben und mir dem Erwachsenen immer mal wieder weinend und schreiend in die Arme laufen.
00:10:22: Und wenn das geschieht, schaue ich als erstes nach welches Kind mir da entgegen kommt und versuche dann meinem inneren Kind im Geiste das zu geben was es
00:10:33: braucht.".
00:10:35: Das ist eine ganz andere Herangehensweise, als die negativen Dinge zu bekämpfen.
00:10:40: Sondern zu sagen es gibt einen Grund dafür.
00:10:43: ein Kind schreit nicht ohne Grund und das finde ich ein wunderschönes Bild.
00:10:48: Und tatsächlich entstammen dann diese schreienden Kinder Die auch die Wüstenväter schon kannten und sie nannten sie Dämonen Dass sie meist aus unserer Kindheit kommen Aus Verletzungen, die wir unser ganzes Leben mit uns rum tragen.
00:11:03: Bodo Jansen beschreibt sie so.
00:11:05: Ich will ihn noch mal zitieren, weil das ist wirklich faszinierend wie er das darstellt.
00:11:10: Dabei geht es um Enttäuschungen, Entmutigungen und andere Verletzungen die unsere Grundbedürfnisse nach Verbundenheit Autonomie Kontrolle Lust oder Anerkennung missachten Und sonst ein starken Einfluss auf unser Urvertrauen und Selbstwertgefühl haben.
00:11:30: Und das ist ganz interessant.
00:11:33: Kim Natharaja, die langjährige Leiterin der Schule für Meditation in der Weltgemeinschaft WCCM in London hat darüber ein Buch geschrieben, ein großartiges Buch Dancing With Your Shadow.
00:11:45: Das heißt wir müssen im Laufe des Lebens lernen mit diesen Schatten diese negativen Seiten zu tanzen Und das ist auch ein wunderschönes Bild.
00:11:55: Wir müssen damit umgehen und wir sollten sie nicht versuchen, unter den Deckel zu sperren oder irgendwo einzusperren und sagen Gottes Willen, dass alles gefährlich ist.
00:12:05: Wenn das hochkommt bin ich ein schlechter Mensch oder dann gelingt mir mein Leben nicht.
00:12:12: Und wenn das nämlich nicht gelingt, wenn wir sie wegsperren wollen Und dann kommen sie wieder hoch.
00:12:19: Dann wollen wir sie nicht wahrhaben, dann bauen wir Schutzstrategien auf die auf Perfektionismus und Narzissmus, auf übertriebene Harmoniesucht, krankhaftes Streben nach Anerkennung hinauslaufen auch auf krankhafte Macht aus Übung und übermäßige Kontrolle und Sicherheit.
00:12:37: Und das sind alles Ersatzbefriedigungen, um diese Geister zu beherrschen.
00:12:42: Sie zu bekämpfen bzw sie gar nicht wahrhaben zu wollen.
00:12:45: und das kann Teufelskreis werden.
00:12:48: Und letztlich um da zu enden macht mit Boro Jansson auch wieder.
00:12:54: er macht uns Mut in seinem Büchlein Stille.
00:12:58: Er sagt wir sind auf diese Verhaltens- und Gefühlsmuster nicht festgelegt.
00:13:04: Gehen wir in die Stille?
00:13:05: Er macht uns diesen Mut, in die Stirlle zu gehen und sie auszuhalten.
00:13:10: Und so würden wir uns negativer Muster bewusst jedenfalls durch die Stirle... Wir können Sie auch nachher dann gedanklich verarbeiten aber in der Meditation denken wir ja nicht.
00:13:21: Aber wir werden uns bewusst dass da etwas passiert und dann können wir mit Ihnen später in einen Dialog treten.
00:13:28: Und letzter Satz noch mal von Bodo Jansen, den ich so passend finde.
00:13:32: Wir verstehen dann woher sie stammen und wenn wir ihnen im Geiste geben was sie brauchen diesen Kindern werden wir innerlich freier ruhiger und zufriedener.
00:13:43: Das ist meine Anregung mit dieser Zuversicht in die Meditation zu gehen in der kommenden Woche Mit unserem Wort Maranatha, zu dem wir immer zurückkommen wie du es am Anfang gefragt hast.
00:13:56: Wenn diese Gedanken kommen Maranatha, komm her.
00:14:00: Wir gehen in die
00:14:00: Stille.".
00:14:03: Wahnsinnig schön dir zuzuhören, liebe Markus!
00:14:05: Es ist eine Wonne diesen Podcast hier mit voranzutreiben weil man einfach so viel auch wieder lernt oder sich wieder bewusst wird.
00:14:13: ich habe vor Jahren von Jansen einen Buch seinen Upstals boom.
00:14:18: das ist ja eigentlich ein Hotelier gewesen.
00:14:22: Ich kann die ganze Literatur von ihm wirklich nur empfehlen Und es ist halt auch wirklich so aktuell.
00:14:27: Du hast gerade so im letzten Setzten erklärt, wie die Welt da draußen eigentlich gerade aktuell ist vor der Nazisten und Egoisten.
00:14:36: Das sind vielleicht auch die ganzen inneren Kinder, die nicht gesehen, nicht gehört oder nicht befriedigt werden konnten.
00:14:43: An dieser Stelle vielleicht auch noch der Hinweis, Christine Stahl das Kind in dir will Frieden finden.
00:14:50: Ich weiß nicht ob ihr lieber Markus das Buch was sagt, ansonsten bringe ich dir das gerne auch mal mit!
00:14:55: Ja, ich habe davon gehört es ist absolut wahr und diese Welt die da so verrückt ist wird ja immer verrückter.
00:15:01: Wir müssen ja sagen durch den neuen Technologien KI was wir natürlich alle nutzen das Teil unseres Lebens willst wo wir aber noch gar nicht wissen wo das Ende des beschleunigt die Dinge nochmal umso mehr brauchen wieder die Ruhe müssen wir zur Ruhe kommen und sollten in die Stille gehen
00:15:18: besser könnte ich es jetzt nicht abschließen.
00:15:20: Lieber Markus, ich bedanke mich und freue mich auf nächste Woche wieder mit dir unter deinem Impuls wieder geistige Stimulation zu bekommen!
00:15:29: Vielen vielen Dank dafür.
00:15:31: Herzlich gern und ich danke auch für die Dinge, die mir zugeschickt werden wo.
00:15:35: Jansen ist auch jemand der mir empfohlen wurde.
00:15:38: Danke auch für deine Empfehlung für das neue Buch.
00:15:41: Sehr gerne bis nächste Woche.
00:15:44: Dankeschön tschüss.
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