Academie Kloster Eberbach: Impuls zum Wochenstart 20. - 26.07.2026 – Die 14 Steine am Mauerbogen (Marcus M. Lübbering)

Shownotes

➤ Termine im August

„Beten mit den Füßen" – spirituelle Pilgerwanderung zum Kloster Eberbach Samstag, 22.08.2026, 10:00–17:00 Uhr · Start mit Frühstück an der Bubenhäuser Höhe, ca. 6 km über Kiedrich zum Kloster Eberbach, Klosterführung, Abschluss-Meditation im Rheingausalon und Einkehr im Landcafé Wacholderhof. Teilnahme für Mitglieder & Freunde kostenlos, Anmeldung erforderlich: https://kloster-academie.de/event/beten-mit-den-fuessen-eine-spirituelle-pilgerwanderung-zum-kloster-eberbach/

Kolloquium „Lebenserfahrung, Glaube und Lebensalltag" mit Veronika Hübner Ab Montag, 10.08.2026, 18:00 Uhr – jeden 2. Montag im Monat (August bis Dezember, fünf Termine). Details in Kürze im Veranstaltungskalender: https://kloster-academie.de/events/

➤ Regelmäßige Meditationsangebote der Academie Kloster Eberbach

🧘 Schweige-Meditation im Kloster Eberbach – jeden Mittwoch, 18:30–19:00 Uhr https://kloster-academie.de/event/schweige-meditation-102-22-07-2026/

💻 Online-Meditation per Zoom – jeden Donnerstag, 18:30–19:00 Uhr https://kloster-academie.de/event/online-meditation-89-23-07-2026/

🏙️ Schweige-Meditation Wiesbaden – jeden Dienstag, 17:00–17:30 Uhr Therapie Kompetenzzentrum Weiten, Marktplatz 13, Wiesbaden https://kloster-academie.de/event/schweige-meditation-wiesbaden-30-28-07-2026/

🕯️ Meditation im Stiftungshaus der Wiesbaden Stiftung – Do., 06.08.2026, 17:15–18:45 Uhr Michelsberg 6, Wiesbaden https://kloster-academie.de/event/meditation-im-stiftungshaus-der-wiesbaden-stiftung/

➤ Termine im August

🥾 „Beten mit den Füßen" – spirituelle Pilgerwanderung zum Kloster Eberbach Samstag, 22.08.2026, 10:00–17:00 Uhr · Start mit Frühstück an der Bubenhäuser Höhe, ca. 6 km über Kiedrich zum Kloster Eberbach, Klosterführung, Abschluss-Meditation im Rheingausalon und Einkehr im Landcafé Wacholderhof. Teilnahme für Mitglieder & Freunde kostenlos, Anmeldung erforderlich: https://kloster-academie.de/event/beten-mit-den-fuessen-eine-spirituelle-pilgerwanderung-zum-kloster-eberbach/

📖 Kolloquium „Lebenserfahrung, Glaube und Lebensalltag" mit Veronika Hübner Ab Montag, 10.08.2026, 18:00 Uhr – jeden 2. Montag im Monat (August bis Dezember, fünf Termine). Details in Kürze im Veranstaltungskalender: https://kloster-academie.de/events/

➤ In der Folge erwähnt

📚 Stefanie Stahl: „Das Kind in dir muss Heimat finden" (Kailash Verlag, ISBN 978-3-424-63107-4) https://www.penguin.de/buecher/stefanie-stahl-das-kind-in-dir-muss-heimat-finden/paperback/9783424631074 Zur Autorin: https://www.stefaniestahl.de/buecher/das-kind-in-dir-muss-heimat-finden/

✝️ Paulus: „Wenn ich schwach bin, dann bin ich stark" – 2. Korinther 12,10 https://www.bibleserver.com/EU/2.Korinther12

✝️ Das Gleichnis von den Talenten – Matthäus 25,14–30 https://www.bibleserver.com/EU/Matth%C3%A4us25

🕊️ Maranatha (aramäisch „Komm, Herr!") – das Meditationswort der Academie, letztes Wort der Heiligen Schrift (vgl. 1. Korinther 16,22 und Offenbarung 22,20)

➤ Mehr von der Academie Kloster Eberbach

Website: https://kloster-academie.de/

Wöchentliche Impulse zum Nachlesen: https://kloster-academie.de/meditationsimpulse/

Alle Veranstaltungen: https://kloster-academie.de/events/ 🎧

Hörempfehlung: Instagram: https://www.instagram.com/academie.klostereberbach/

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/academie-kloster-eberbach/

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCsiv4fHnPPoBdtwsmMPLogg

Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen liebe Zuhörer zu einer weiteren Ausgabe, einer weiteren besonderen Ausgab.

00:00:05: Denn wir haben Markus im Lüberring dazu gewinnen können niemanden geringere als den Mitgründe oder den Gründe der Akademie Kloster Eberbach um seine Wöchentlich verfassten Impulse, die du lieber Markus unsagbar schon seit dem vierzehnten Mai-Zwanzig-Sebzehn jede Woche zum Besten gibst.

00:00:24: Jetzt die zweite Folge auch als Podcast um diese Impulse auch unseren Hörern zugänglich zu machen.

00:00:31: Herzlich willkommen lieber Markus!

00:00:33: Danke schön und ich freue mich!

00:00:35: Ja erklär doch mal unserem interessierten Zuhörer wer wir sind was wir machen und was ist denn unsere uns selbst gesetzte Aufgabe?

00:00:45: Die Akademie Kloster Heberbach ist vor gut zwanzig Jahren gegründet worden und wir haben drei Schwerpunkte.

00:00:53: Der erste ist Meditationen und Besinnung, dass die Menschen mal zu sich selber kommen.

00:00:58: der zweite ist Führungen und Werte.

00:01:01: das heißt wir wollen auch Menschen beeinflussen in die Verantwortung in der Gesellschaft im Leben und in welcher Organisation auch immer haben.

00:01:11: Das fließt ein bisschen ineinander über, weil die Meditation natürlich auch Führungskräfte stärkt.

00:01:17: Und der dritte Bereich ist Spiritualität und Gesellschaft.

00:01:20: D.h.,

00:01:21: wir wollen über das individuelle, über die individuelle Stärkung hinaus in die Gesellschaft jetzt nach zwanzig Jahren zunehmend hineinwirken.

00:01:30: Was bedeutet es als verantwortungsvoller Mensch, der sich wertenverbunden fühlt, in dieser Gesellschaft zu leben?

00:01:39: Und wir sind auch immer stärker mit unseren Veranstaltungen online oder in Präsenz-Veranstaltung, in unserem schönen Kloster Eberbach anzutreffen.

00:01:49: Bieten dann eine Menge an da kommen wir ganz am Schluss der Folge nochmal zu und machen noch ein bisschen Werbung.

00:01:54: nun aber wie versprochen lieber Markus letzte Woche der Impuls hat mich zum Nachdenken angehalten.

00:02:03: Ich

00:02:04: habe

00:02:04: die Woche davon noch ein bisschen zähren können, hatte am Wochenende auch eine schöne Begebenheit wo ich mit lieben Menschen darüber philosophieren konnte und da war auch wieder das Thema Das Kind in dir muss Heimat finden von Stefanie Stahl.

00:02:18: Ich glaube dir dieswöchige Impuls geht ja nochmal ein bisschen tiefer und ein bisschen sinnbildlicher wenn ich das so richtig überflogen habe.

00:02:28: Ja, in der Tat ging es ja um unsere Schwächen und Fehler die es anzunehmen und auszuhalten gibt.

00:02:34: Und ich hatte auch den Bezug... hergestellt.

00:02:39: zu Paulus, der ja sagt wenn ich schwach bin dann bin ich stark.

00:02:43: Das heißt in dem einen der Annahme von Schwächen ist auch eine große Chance.

00:02:49: wir haben damit verbunden viele Möglichkeiten.

00:02:52: das ist vermeintlich ein Widerspruch und wenn man sich fragt wie das sein kann dann hilft vielleicht die Beantwortung.

00:02:59: oder zur Beantwortungen dieser Frage ein Blick auf die keltische Spiritualität.

00:03:04: Ich bin ja in Erland groß geworden und da gibt es diese schönen Rundbögen, in den alten Bauwerken oft in den Kirchenruinen heute noch.

00:03:14: In diesen Zentren der Christenheit damals zur ersten Jahrtausendwende wenn man so will.

00:03:23: Und da spielt der Rundbrug eine wichtige Rolle.

00:03:27: in der Mitte Da oben im Bogen ist der Eckstein, der den Bogen hält und ihm Balance gibt.

00:03:35: Und dann geht rechts- und links zum Mauerwerk runter sind jeweils sieben Steine die den Bogan tragen oder den Boggen bilden.

00:03:45: Nach der keltischen Spiritualität befinden sich rechts sieben Helle – die Guten – und links sieben dunkle Steine, die negativen Steine, wenn man so will.

00:03:58: Und das spiegelt sich auch in unserem inneren Bauwerk wieder nach.

00:04:04: Paulus ist ja unser Körper der Tempel Gottes und was sich in uns abspielt in unseren Innersten Das ist auch, wenn Man so will ein Bauwerk unseres Lebens der lebensbogen.

00:04:17: und wir haben auch helle und dunkle steine die unseren inneren bogen bilden und Auch sie werden zusammengehalten durch den Eckstein.

00:04:26: Aber wenn ich mich frage, was passiert?

00:04:29: Wenn wir auch nur einen dieser dunklen Steine, die wir vielleicht loswerden wollen.

00:04:35: Vielleicht ein besonders dunkler aus den Bogen herausnehmen... Was passiert dann?

00:04:40: Es wird mehr quackelig!

00:04:43: Ja er bricht zusammen und daher brauchen wir auch die dunklen steine um innerlich in Balance zu bleiben.

00:04:50: Um unseren Lebensbogen auch Spannung zu halten damit der alles tragen und er tragen kann.

00:04:57: Und es gibt natürlich auch das Umgekehrte, wie ich meine.

00:04:59: Das wird oft unterschlagen, wird so unterschiedlich hell und dunkel.

00:05:04: aber wenn wir uns nur um die hellen Steine kümmern und in unseren positiven Eigenschaften schwelgen dann wird's auch gefährlich.

00:05:12: Also wir können stolz sein auf unserer Talente und Gaben.

00:05:16: Sie sind Geschenke, wir sollen sie pflegen und entwickeln.

00:05:19: Es gibt ja über diese Talente auch ein schönes Gleichnis in der Heiligen Schrift.

00:05:24: Aber wenn wir nur unsere guten Seiten sehen, sie herausstellen sich zu Götzen machen sozusagen, dann bekommen die auch so eine dunkle Bartina.

00:05:33: Im schlimmsten Fall machen sie uns zu Nazisten!

00:05:36: Wir finden uns dann ganz toll mit unseren guten Eigenschaften positiven Scheinwerferlicht oder wollen uns da reinstellen.

00:05:46: Die negativen Erscheinungsformen von so einer Selbstausstellung im Internet auf Social Media, die kennen wir und es geht hin bis zu ausgeprägten nazistischen Führungsstilen unter denen so viele Menschen leiden.

00:05:58: das ist uns allen bekannt.

00:05:59: also auch die positiven Steine alleine sind auch kein Selbstzweck und keine Erfüllung unseres Lebens um nur darin zu schwelgen.

00:06:09: nun die Frage ist was können wir dagegen tun?

00:06:12: Zunächst einmal gilt es, den ganzen Lebensbogen und uns selbst mit unserer ganzen Persönlichkeit zu akzeptieren.

00:06:19: Also wir sollen unsere Talente entwickeln aber da Bescheiden bleiben und uns schon gar nicht über andere Menschen stellen.

00:06:28: Wir sollen aber auch eben unser Schwächen annehmen, unseren eigenen Fehler uns verzeihen und versuchen damit liebevoll umzugehen.

00:06:37: Wir kennen das.

00:06:39: Wenn Wunden verheiligen, sie hinterlassen Narben und so können dann auch Schwächen stärken werden.

00:06:47: am Ende wenn wir lernen mit unseren Fehlern umzugehen.

00:06:50: So kann es etwa in der Beherrschung einer Sucht zu einem Segen werden, wenn wir versuchen damit umzugehen.

00:06:58: Wir lernen gegult, wir lernen Entschlossenheit dagegen also gegenzuhalten und wir lernen Bestimmtheit.

00:07:05: dass wir einfach sagen nein ist Nein.

00:07:08: insofern hat es immer dunkles hat auch helles und helles hat auch dunkels.

00:07:13: die spirale abwärts kann jedenfalls Wenn wir nur denken das gibt nur dunkles und nur schlimmer was sie kann abgewendet werden und wir dürfen immer noch einmal von vorn begeben.

00:07:23: Das ist halt dieses Element der Meditation.

00:07:28: auch immer wieder das Mantra aufnehmen, immer wieder dass eine Wort, das uns hilft in die Stille zu kommen, in unser Tiefs des Inneres... wo ja Frieden herrscht.

00:07:40: Wir müssen manchmal auch durch etwas unangenehme Phasen durch, weil wie auf dem Meer wenn die Wellen hochschlagen das gibt es.

00:07:48: aber wir wissen, wenn wir den Anker werfen und tief runtergehen dann ist da Frieden und den suchen wir in der Meditation.

00:07:56: also die Meditation stoppt eigentlich diesen Kreislauf dass wir Automatismen durchbrechen.

00:08:06: Jedenfalls kann das passieren.

00:08:08: Manchmal dauert es länger, manchmal geht's schneller und wir lernen anzunehmen was ist auch in uns und mit uns und das ist eben einfach wichtig dass erst mal uns selber aushalten dann können wir auch andere aushalten und dann können Wir Frieden schaffen indem wir einfach Dinge annehmen, geschehen lassen und nicht auch noch wieder die Wellen aufpeitschen.

00:08:36: Sondern einfach erstmal da sind und friedlich da sind.

00:08:41: Und das trägt zum Frieden in uns selber und auch in der Gesellschaft bei.

00:08:46: Was lange genug in der Stille dann ausgehalten wird, kann eben manchmal schneller als wir denken geheilt werden ohne unser Aktives Zutun.

00:08:56: weil die Stille uns lehrt mit unseren Eigenschaften, auch eben in Schweelern und Schwächen umzugehen.

00:09:02: Und so kann ich nur alle einladen wieder in diese Stille hinein zu gehen in der Meditation, dass wir das Wort sprechen.

00:09:11: Unser Wort ist ja dieses Maranata, dieses bekannte Meditationswort.

00:09:17: Letzte Worte in der Heiligen Schrift kommen her.

00:09:20: Ein Zeichen von Offenheit.

00:09:22: Die religiöse Hintergrund ist in der Zeit der Meditation unbedeutend.

00:09:26: Wenn ich diesen Zugang habe, hilft mir das vielleicht aber wichtig ist dass ich mich konzentriere auf das eine Wort.

00:09:33: wenn die Menschen ein anderes haben empfehlen wir ihnen eigentlich dabei zu bleiben.

00:09:38: Aber wenn man das Wort spricht in viergleichen Silben Maranata beim Ausatmen Maranatha beim Einatmen mit vier gleichbetrotel silben kommt man in einen Rhythmus kommt zu sich selbst.

00:09:53: und was sich dann daraus ergibt, das muss man sehen.

00:09:57: Da muss man offen für sein aber es ist in der Regel sehr

00:10:02: befreundet.

00:10:02: Wunderbar.

00:10:03: vielen lieben Dank wieder für diesen schönen dieswöchigen Impuls.

00:10:08: wo Licht ist kommt auch immer Schatten auf.

00:10:10: ich glaube so kann man's auch.

00:10:11: das hast du gerade schon zwischendrin immer ganz gut gesagt.

00:10:16: wie.

00:10:17: Eine Frage möchte ich noch zu stellen, wie sieht denn deine Meditationspraxis aus?

00:10:23: Dass man vielleicht hier am Schluss noch den Hörern mit an die Hand geben kann.

00:10:27: Maranata hast du gerade wunderbar erklärt.

00:10:29: Vielleicht noch eine lustige Seitengeschichte.

00:10:32: Ich habe unseren letzten Impuls mit AI bearbeiten wollen um da auch für Social Media Kacheln zu erstellen und dabei kamen an der Kache raus komm her aber leider das Herr habe ich gedacht, leider her mit klein geschrieben und eben mit einem R. In diesem Sinne vielleicht dann auch gleich überleitend lieber Markus nach der Beantwortung der Frage wie deine Meditationspraxis aussieht?

00:10:56: Wo kann man uns als nächstes sehen kennenlernen und auch mit uns in Diskussion

00:11:02: kommen?".

00:11:03: Ja, es ist nett das AI, dass mit COM her vielleicht noch drei Ausführungszeichen übersetzt hat.

00:11:10: Hat es?

00:11:10: Ja richtig.

00:11:12: Das ist ja die Einstellung, die wir eigentlich gerade nicht haben sollten, da muss was passieren sondern es ist erst mal Offenheit.

00:11:23: Wir wissen nichts was passiert und wir erwarten nichts!

00:11:28: Das ist die große Lehre aus der Meditation was mich befreit, was mich kreativer macht.

00:11:38: Was mich offener macht wo ich dann auch anders aufs Leben zugehe.

00:11:41: Das kann man lernen und ja ich danke für den Hinweis dass wir das hier nochmal darlegen können.

00:11:49: Wir meditieren immer Mittwochs in öffentlichen Gruppen im Großer Eberbach um.

00:11:56: Wir meditieren online, Donnerstags um achtzehn Uhr dreißig über die entsprechende Kachel zugänglich auf der Homepage übers Netz abrufbar unter cluster-akademie.de.

00:12:14: und wir haben auch eine Meditationsgruppe mitten in Wiesbaden im Kompetenztherapiezentrum Weiten.

00:12:23: Da sind wir sehr dankbar für Dienstags um siebzehn Uhr immer, also das sind feste Termine.

00:12:29: Wir haben auch immer am ersten Donnerstag im Monat jetzt also das nächste Mal dann am sechsten August einen Meditations Talk sozusagen in der Wiesbaden Stiftung Und es gibt auch Gruppen über die Region verteilt, da kann man uns gerne darauf ansprechen.

00:12:50: Also das sind die Meditationsangebote.

00:12:53: und wir empfehlen eben um auf die Frage einzugehen wie ich selber mache, wir empfählen dass in einer Gruppe einmal in der Woche zu machen und dann soll man's selber regelmäßig machen.

00:13:04: Ich versuche es einfach immer morgens, man muss dann ein bisschen früher aufstehen vielleicht Dann kann man das ganz gut in den Tagesrhythmus integrieren und dann noch einmal am Abend.

00:13:14: Da muss man sehen, wenn mal Kinder hat, dann geht es nicht so einfach.

00:13:20: Die Kinder fordern ja eben auch ihre Mutter oder ihren Vater und der muss da sein.

00:13:25: Das kann sich nicht entziehen.

00:13:26: Das ist nicht das Ziel der Meditation!

00:13:29: Dann mal gucken, wie man es dann nochmal einbaut.

00:13:31: Also zweimal am Tag ist eigentlich so die Praxis, die ich versuche einzuhalten.

00:13:37: Aber es muss jeder seinen eigenen regelmäßigen Rhythmus finden.

00:13:41: Eins ist sicher einmal im Jahr ist zu wenig.

00:13:43: Vielleicht noch zur Dauer?

00:13:46: Weil das ist ja bei uns auch nicht vorgeschrieben.

00:13:49: Man muss mindestens so und solange um da einen Erfolg erhalten.

00:13:54: Achso!

00:13:54: Ja wichtig danke für die Frage.

00:13:56: Das hätte ich vergessen.

00:13:58: Also ich mach's immer so gut, zwanzig Minuten.

00:14:01: Man sagt ... das haben wir uns auch die Neurowissenschaften bestätigt, dass man es zwanzich Minuten bis eine halbe Stunde machen soll.

00:14:09: Dann gibt es von den religiösen Hintergründen eher Belege, warum das eine bestimmte Heilige um das mal sozusagen Zeit ist.

00:14:21: Das ist in allen Meditationsformen ähnlich.

00:14:25: Also zehn Meditation hat ja die sehr ausgedehnten Zeiten, wo man dann im Session sitzt.

00:14:31: Wo man stundenlang sitzt.

00:14:33: Das machen wir nicht weil es wahrscheinlich auch an der Lebensrealität vieler Menschen vorbei ist.

00:14:39: Wir können aber zweimal zwanzig Minuten eigentlich ganz gut in den Tagesrhythmus integrieren.

00:14:44: Aber wenn jemand sagt Es ist mir zu lang Wenn das dann eben zehn Minuten macht vielleicht auch fünf Minuten vielleicht Einfach auch bewusst mal einatmet.

00:14:53: in einer Stresssituation ist das auch eine Form von Meditation, wo man loslässt.

00:14:58: Und manchmal gerade zu Beginn hilft hier auch so was wie Gehmeditation einfach im bewussten Handeln des Seins zu sein?

00:15:04: Wenn ich das so einfach zeigen kann...

00:15:05: Absolut!

00:15:06: Weil der Körper einen ja auch in die Gegenwart bringt.

00:15:11: und was der Körper lügt nie.

00:15:13: wenn wir Schmerzen haben dann ist etwas nicht in Ordnung.

00:15:19: Die Schmerzensyndrome hatten tieferen Grund, das ist ein Hinweis darauf.

00:15:23: Deswegen ist auf dem Körper zu achten in Form einer G-Meditation.

00:15:27: es zu lernen, ist auch sehr wichtig.

00:15:30: Das soll man ruhig machen.

00:15:31: Es ist nicht mal so unbedingt meine favorisierte Form der Meditation.

00:15:39: Ich find's schön, man setzt sich hin und hält den Schnabel mit.

00:15:44: Nimmt den Rhythmus auf des Mantra und dann versucht man sich einfach zu vertiefen.

00:15:50: Es ist manchmal, muss man wie bei der Landung am Flughafen oder beim Start, man muss erst mal durch Wolken hindurch das passiert.

00:15:57: Da soll man sich nicht von abbringen lassen.

00:15:59: Man kommt im Grunde über- oder unter die Wolken wenn es auch bei der Meditation oft nur eine kurze Zeit ist.

00:16:07: aber die Erfahrung ist gut, die ist heiser Und es geht dann immer um die Regel erst anfangen und dann weitermachen.

00:16:16: Liebe Markus, vielen lieben Dank auch für diese Informationen erneut.

00:16:21: Wer darüber hinaus jetzt merkt auch ja das interessiert mich das Thema.

00:16:25: ich empfehle die ersten beiden längeren Podcast folgen denn wir geben neben dem wöchentlichen Impuls von dir oder mit dir gemeinsam Markus hier auch einmal im Monat die etwas tiefer gehenden Gespräche und da warst du.

00:16:36: unser erster Gas und auch unsere zweite Folge mit Edgar Salzmann kann nicht nur ans Herz legen.

00:16:42: Lieber Markus, ich möchte dir das letzte Wort geben und verabschiede mich und freue mich auf unser nächstes Gespräch.

00:16:50: Ja danke schön!

00:16:50: Ich darf vielleicht noch hinweisen auf Veranstaltungen der Akademie im August.

00:16:55: wir haben am zehnten den Beginn eines Kolokwiums Lebenserfahrung Glaube und Leben, Glaube- und Lebensalltag, Veronica Hübner.

00:17:06: Das ist immer am zweiten Montag im Monat also jetzt von August bis Dezember fünfmal gerne mal reinwören.

00:17:14: um achtzehn Uhr findet man auch über die Kachel in der auf der Homepage und am zwanzigendachten etwas geselliger beten mit den Jösen wo wir eine Wanderung, Bilderwanderungen machen von der Bubenhäuserhöhe bis ins Kloster Eberbach.

00:17:31: Also wenn er noch nicht dabei war oder noch nicht im Kloster war den laden wir auch ganz letztlich ein.

00:17:36: ansonsten Ruhe halten stillehalten das tut gut.

00:17:40: ich wünsche allen viel Glück und Erfolg in Anführungszeichen dabei obwohl wir ja nicht nach Erfolg suchen.

00:17:45: aber vielleicht die Erfahrungen des Friedens des Innern Friedens viel Glück dabei.

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